Genussmoment mit No1 Berg Gin
1916
Das Leben kann so vielseitig sein, wie dieser umwerfende und originelle No1 Berg Gin. Mit Leidenschaft und Know-how mit Wissen der Tiroler Kräuter Destillerie wurde ein Genussmoment zum schenken und genießen in einer nie dagewesenen Qualität entwickelt. Jede Flasche ist ein Unikat und Eigenhändig signiert von Martin Petz, Chef des Hauses und Visionär der Kräuterdestillerie.
Wind und Wetter verleihen dem echten Bergwacholder aus Tirols Almhängen seine Intensität. Botanicals wie wilde Preiselbeere, Heidelbeere, Berg-Meisterwurz, gelber Enzian, Lärchenwipfel, Zirbe und eine exquisite Auswahl an frischen Tiroler Bergkräutern geben das Ihrige dazu. Ergebnis ist ein kräftiger, intensiver Gin, dem die behutsame Reifezeit der einzelnen Kräuterauszüge einen ausbalancierten Abgang verschafft.
Das Meisterstück der Kräuterdestillerie
Selbst gesammelten Tiroler Bergwacholder wird in der Kräuterdestillerie seit Jahrzehnten zu verschiedensten Tiroler Spirituosen Spezialitäten verarbeitet.
Ebenso reifen im Hause die verschiedensten Kräuterauszüge und Mazerate aus beinahe exotisch klingenden alpinen Bergpflanzen wie z.B. Wildmajoran, gelbem Berg-Enzian und Berg-Meisterwurz.
Im laufe der Jahre ist der Wunsch langsam gewachsen, diese Kräuteressenzen zu etwas Besonderem zu verheiraten. Von Verheiraten spricht der Fachmann, wenn einzelne Destillate oder Mazerate zu einem Edel-Spirituosen Cuvée vereint werden. Die Idee dieses einzigartigen Tiroler Berg Gins war geboren. 101 Jahre nach der Gründung der Tiroler Kräuterdestillerie ist es Zeit für die No1.
Was verbindet Gin mit Tirol?
Die Frage drängt sich auf, „Wieso ein Spitzen-Gin aus Tirol?“ Das Brennen von Wacholder-Schnaps und sein Genuss haben seit Jahrhunderten Tradition in Tirol. Der Kranewitter, oder Kranebitter, wie der Tiroler Bergwacholder auch genannt wird, ist das Tiroler Gewürz schlechthin.
Mit Wacholder wird der traditionelle Tiroler Speck gewürzt und geselcht. Tiroler Bauernwürste werden ebenso mit Wacholder abgeschmeckt, wie das typische Sauerkraut, zu dem Speckknödel serviert werden. Den in Tirol häufigen Familiennamen „Kranebitter“ führen Namensforscher auf die frühe Verarbeitung eben jenes Bergwacholders in Tirol zurück.
Nichts liegt demnach näher, als die Herstellung einer phänomenalen Wacholder-Spirituose aus Tirol. Umso mehr, wenn man eine Destillerie mit mittlerweile über 100-Jährige Tradition in der Verarbeitung von frischen Bergkräutern ist.
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