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Der Innsbrucker Weihnachtsmarkt und seine Anfänge

Die schönste Freizeitbeschäftigung in der Vorweihnachtszeit ist unserer Meinung nach der Weihnachtsmarkt. Oder wie wir in Tirol ihn oft nennen: Christkindlmarkt. Da stellt sich uns die Frage: Wann sind diese Märkte entstanden und wie haben sie früher ausgesehen? Wir haben uns die Geschichte der Christkindlmärkte angeschaut und sind ihren Anfängen auf die Spur gegangen.

Bereits im 13. Jahrhundert gab es Märkte, die in der Weihnachtszeit Menschen anlockten. Traditionelle Weihnachtsmärkte, die den heutigen ähneln, folgten aber erst im 17. Jahrhundert. Die ersten dieser Märkte entwickelten sich in Gegenden mit Großteils protestantischen Bürgern. Erst später verbreitete sich die Tradition auch in katholisch geprägten Gebieten.

Andere Quellen besagen, dass bereits im späten Mittelalter Verkaufsmessen in der kalten Jahreszeit veranstaltet wurden um den Bürgern die Möglichkeit zu geben, Lebensmittel zu kaufen. Im 14. Jahrhundert war es auch Handwerkern und Spielzeugmachern, sowie Korbflechtern und Zuckerbäckern erlaubt ihre Waren auf diesen Märkten zu verkaufen. Oftmals wurden dort Weihnachtsgeschenke für Kinder verkauft, auch geröstete Kastanien, Nüsse und Mandeln gab es damals bereits.

Weitere Quellen besagen, dass die Wiener Händler von Herzog Albrecht l. von Österreich im Jahre 1296 einen „Dezembermarkt“ abhalten durften, um somit die Bevölkerung zu versorgen. Im Jahr 1310 wurde dann ein Nikolausmarkt in München zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Über Jahrzehnte hinweg breitete sich diese Tradition eines vorweihnachtlichen Marktes im gesamten deutschsprachigen Raum aus. Bis schließlich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Weihnachtsmärkte einen festen Bestandteil der vorweihnachtlichen Tradition darstellte.

Auch in Tirol geht die Tradition des Christkindlmarkts weit zurück. Ab 1657 wurde am 5. und 6. Dezember der Nikolausmarkt abgehalten. Zu Beginn am Stadtplatz, ab 1861 in der Maria-Theresien-Straße und ab 1926 in der Wilhelm-Greil-Straße. Noch vor dem Nikolausmarkt wurde der Thomasmarkt erwähnt, nämlich im Jahre 1648. Dieser Markt wurde um den 15. Dezember abgehalten und dehnte sich Anfang des 20. Jahrhunderts über mehrere Straßenzüge der Innenstadt. 1960 wurden die beiden Märkte dann auf den Marktplatz und den Innrain verlegt und im gleichen Jahr gab es zum ersten Mal vom 20. bis 24. Dezember einen kleinen Weihnachtsmarkt in der Altstadt. Seit 1965 findet nun jährlich der Christkindlmarkt in der Altstadt vor dem goldenen Dachl statt, wo bereits seit 1930 ein großer Christbaum aufgestellt wird. Auf dem Weihnachtsmarkt am Marktplatz wird seit 2012 jedes Jahr ein 16 Meter hoher Kristallbaum mit 170.000 Swarovski-Kristallen aufgestellt.

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Die Weihnachtsmärkte haben eine lange und traditionsreiche Geschichte und sind ein Muss für alle Weihnachtsliebhaber in Tirol!

Sei es auf dem Christkindlmarkt oder für Weihnachtsstimmung zu Hause empfehlt sich immer eine warme Tasse Original Tiroler Jagatee.

 

Tags: Kultur, Tradition

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